Dienstag, 27. Juli 2010
9.Etappe
Am Montag bin ich wieder zurück nach Venedig gefahren. Auf dem Festland nennt sich der Stadteil Merste. Habe ein kleines altes Hotel mit noch älteren aber sehr freundlichen Betreibern gefunden. Werde hier bis Freitag bleiben bis die Reservierung direkt in Venedig angetreten wird. Das Hotel ist dann ganz in der Nähe vom Hardrock-Café und dem Markusplatz. Hatte am Sonntag Faultiertag nur baden und Essen, das Malgaeis ist einfach Klasse. Wollte heute in Padua eine Jeans kaufen die mit meiner jetzigen Körperfülle zurecht kommt, aber trotz eines kompletten Scans der Innenstadt war nix zu finden was meinen Wünschen entsprach. So wurde der Kurzausflug auch 120km. Morgen werde ich Jesolo besuchen bis am Donnerstag die Spareripper eintreffen. Werde wohl in Summe dann 1500 km in den Beinen, eher im Po haben. Falls die Waage im Hotel stimmt hat der Ausflug auch etwas bewirkt.

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Samstag, 24. Juli 2010
8.Etappe
Heute sollte es eine kurze Etappe werden, es wurde die längste mit 182 km. Als ich in Venedig vor dem riesigen Parkplatz stand war ich doch etwas unschlüssig wie ich ein kleines Hotel finden sollte. Bei den Preisvorstellungen und keiner Aussicht auf Baden im Meer entschied ich weiter nach Chioggia zu fahren, das liegt etwa 50km südlich direkt am Meer und man kann hier Baden. Leider waren alle Hotels ausgebucht. Habe aber ein Appartement im Camping bekommen. Ist zwar Platzverschwendung ist aber ruhig und kühl. Werde erst Montag wieder aufbrechen, weiß allerdings noch nicht wohin. Morgen ist Badetag, hoffentlich verbrenne ich nicht die vom Fahrraddress abgedeckten Körperteile zu sehr. Habe unterwegs einige interessante Winzereien entdeckt, denke ab Montag werde ich mir die näher ansehen.

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Freitag, 23. Juli 2010
7.Etappe
Bin soeben von einem Gewitter 600m vor dem Hotel erwischt worden. Brauchte nicht mehr duschen. Der Win und Hagel war so stark das ich absteigen musste! Jetzt habe ich das Duschen mit Shampoo auch hinter mir. War ein interessanter Tag, erst der Aufstieg hinter Oberdrauburg auf 1300m dann wieder runter auf 500m und dann der pröckelpass mit 1700m. Es ging 14 km nur aufwärts, erst wie nach Golberode (über 10% Steigung) das etwa 2/3 der Strecke und Rest wie Grundstrasse moderate 6..8%. ich fühlte mich wir ein Schnellkochtopf. Das war kein Kindergeburtstag. Oben angekommen war das T-Shirt komplett durch. Zur Belohnung fuhr ich im trockenen Telekom-Dress weiter. Die Abfahrt versauerte wieder der enorme Gegenwind. Ich glaube meine Oberschenkel unterscheiden sich von den von Roberto Carlos nur durch die Farbe. In Udine fand ich kein Quartier Uschi führte mich außen rum. So wurden es wieder 140km bis ich das Hotel fand. Die morgige Etappe wird nur noch 99km also auf einer Po-backe abzusitzen. Dann Tausche ich die Fahrradklamotten gegen die Badehose und las es mir gut gehen

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